Petersburger Troja

Die Fa. Gazprom plant in St. Petersburg in der unmittelbaren Nähe von den Sehenswürdigkeiten der Stadt einen Wolkenkratzer zu bauen.

 

Auf dem Platz, wo die Bauarbeiten begonnen wurden, befinden sich 4/5 aller archäologischen Denkmäler auf dem Territorium von St. Petersburg und Umgebung aus der Zeit vor Peter I. (das so genannte „Petersburger Troja“) – die Denkmäler von der Steinzeit bis zum 17. Jh., die im Moment von Bulldozern von Gazprom schon teilweise beschädigt und zerstört wurden.

 

Meinung der Archäologen und Wissenschaftler: "Das Denkmal ist einmalig. So etwas gibt es in Europa nirgendwo". Das Denkmal gehört auf solcher Weise zu der Kulturerbe der ganzen Welt.

 

Auf dem Platz, wo heute noch einzigartige archäologische Denkmäler sind, plant Gazprom eine unterirdische Garage zu bauen. Beim Beginn der Arbeiten werden die Denkmäler völlig vernichtet.

 

Die Einwohner fordern, dass ein Museum auf diesem Territorium eröffnet wird.

 

Man kann die Stimme gegen den Bau unter http://bashne.net/ lassen.

 

 

Auf dem Territorium von Ochta im Newa-Delta haben die Leute schon in der Steinzeit gelebt, später waren schwedische und russische Siedlungen und Festungen.

 

Da haben auch die Deutschen gelebt, die meistens als Bauarbeiter tätig waren.

 Fundament einer deutschen Kirche